Die Banalität des Guten Im Bad kommen die Leute zusammen

In unsicheren Zeiten sehnt man sich nach Zufluchtsorten, an denen man alles, was uns rundherum Sorgen bereitet, vergessen kann.

Die Banalität des Guten Im Bad kommen die Leute zusammen
Foto: Getty Images

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Ein Donnerstagvormittag im Wiener Strandbad Gänsehäufel. Die Sonne scheint, es hat 30 Grad. Max spielt mit einem Freund auf einem überdimensionierten Freiluftbrett Mühle. Für jeden Spielzug müssen sie einige Schritte gehen, dann den Spielstein mit beiden Händen verschieben, um ihn schließlich an den gewollten Platz zu setzen.

Max ist vierzehn Jahre alt und Schüler. Sein Lieblingsfach: Deutsch. „Man kann hier einfach den Tag genießen, man kann sich in der Donau abkühlen und spielen“, sagt Max. Eigentlich hätten die beiden lieber auf dem Schachbrett nebenan eine Partie gespielt, aber leider fehlen dort zwei Figuren, sagen die Freunde. Für Max ist das aber kein Problem, Hauptsache spielen, sagt er.

Max erzählt, dass er auch deshalb ins Schwimmbad kommt, um von seiner Familie zu flüchten. Er hat drei Geschwister, das wird dann schnell einmal sehr anstrengend auf engem Raum. „Es ist dann sehr laut, dann faulenzen meine Geschwister und dann sind wir alle schuld, wenn einer faulenzt. Ich brauche manchmal einfach eine Pause davon“, erzählt er. Seine Eltern sind geschieden, für seine Mutter ist es oft mühsam mit so vielen Kindern. Auch das ist ein Grund dafür, warum er ins Gänsehäufel kommt. Um seine Mutter zu entlasten.

Max (links im Bild) ist vierzehn Jahre alt und Schüler. Sein Lieblingsfach: Deutsch. (Foto: JETZT)

Wie es Max geht, so oder so ähnlich, geht es vielen hier im Gänsehäufel. Wenn die Menschen in die Umkleidekabinen gehen, ihr Gewand ablegen, Badehose, Bikini und Badeschlapfen anziehen, vielleicht mit einem Handtuch über die Schulter geworfen herauskommen, dann legen sie auch ihre Sorgen ab in ihrer Nacktheit.

Das Gänsehäufel befindet sich in der Wiener Donaustadt, die, wie der Name schon sagt, an der Donau liegt. Auf einer Fläche von 330.000 Quadratmetern gibt es hier 3.500 Bäume, eine Strandlänge von einem Kilometer, eine Trafik, verschiedene Sportmöglichkeiten von Tennis bis Minigolf, ein Massagestudio und fünf verschiedene Schwimmbecken. An Spitzentagen kommen bis zu 20.000 Besucherinnen und Besucher hierher.
Seinen Namen hat das Gänsehäufel angeblich von ehemaligen angeschwemmten Haufen, auf denen ursprünglich Gänse gezüchtet wurden. Zum Freibad wurde die Insel im Sommer 1900, als der Naturheiler Florian Berndl ein Ansuchen an die Donauregulierungskommission stellt, um hier Edelweiden anzubauen. Stattdessen erkennt Berndl aber das idyllische Potenzial der Insel. Er zieht mit seiner Familie hierher, stellt Turngeräte, Hütten und eine Kegelbahn auf und schenkt ohne Konzession Getränke aus. Außerdem richtet Berndl ein „Sonnen- und Sandbad“ ein, das von den Wienerinnen und Wienern schon bald rege genutzt wird. Im Jahr 1905 erkennt dann auch die Gemeinde Wien dieses Potenzial, kündigt den Vertrag mit Berndl und baut das Gänsehäufel zum damals größten Freibad Europas aus. Berndl bleibt dem Gänsehäufel noch einige Jahre als Bademeister erhalten.

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Gänsehäufel - Personengruppe mit Florian Berndl (Mitte), 1907–1910 (Fotos: Wien Museum)

Ich gehe an Sprinkleranlagen vorbei, die das Gras saftig halten. Auf einem der vielen Spazierwege treffe ich neben Volleyballplätzen auf die Pensionistinnen Hilde und Inge. In blumigen Badeanzügen gehen sie Arm in Arm den Weg entlang. Schon von der Weite strahlen sie mich an. Die beiden Freundinnen verbringen heute den ganzen Tag im Gänsehäufel und machen gerade einen Vormittagsspaziergang. „Wir lustwandeln durch die Anlage. Da hinten gibt es ein Biotop mit Karpfen, Schildkröten und einem Reiher. Da schauen wir die Natur an und das ist sehr beruhigend für unser Gemüt“, lacht Inge.

Hilde und Inge kommen immer, wenn es schön ist, hierher, mindestens zweimal die Woche. Am Wochenende kommt dann die Jugend, das ist auch schön, sagt Hilde.

Inge erzählt, sie hat bis gerade eben die Zeitung gelesen. „Ich bin nicht zufrieden mit unserer ganzen Welt. Ich kann nur sagen: schrecklich“, zeigt sie sich besorgt. „Überall, wo du hinschaust: Krieg, Krieg, Krieg. Und die jungen Leute müssen dann sterben für die blöden Politiker.“ Die beiden sind froh, dass sie das Bad hier haben. Hier kann man abschalten, man komme zur Ruhe.

Wir verabschieden uns und ich gehe in Richtung des Biotops, von dem die beiden mir erzählt haben. Karpfen, Schildkröten, Reiher – das hört sich toll an. Ich komme vorbei an dem badeigenen Kasperltheater, heute gibt es leider keine Vorstellung.

Am Weg sehe ich einen Mann in der Wiese sitzen. Er hat lange graue Haare und eine blaue Badehose an, daneben ist eine Hängematte zwischen zwei Bäumen eingespannt und auf Decken am Boden liegen einige Bücher und Zeitschriften. Sein Name ist Edi. Edi ist Mitte 60 und in Pension. Er kommt mindestens zweimal die Woche ins Gänsehäufel. Was ihm am Gänsehäufel gefällt? Hier kann man im frischen Wasser entspannen, die Kantine bietet Erfrischungen und es sind Leute da, mit denen man tratschen kann. Ich frage Edi nach seiner Meinung zum Zustand der Welt. „Draußen?“, fragt mich Edi. Ich bejahe. „Naja, spannend“, sagt er. Er spricht von Diktatoren. Von einer strauchelnden Wirtschaft. Von finanziellen Belastungen für die Allgemeinheit. Edi möchte aber trotzdem nicht pessimistisch sein: „Jeder Tag ist schön, jeden Tag geht die Sonne auf. Solange man sich das halbwegs finanziell leisten kann, dass man ins Bad geht und fortgeht, ist das okay.“

Das Gänsehäufel heute (Foto: © WienTourismus/Paul Bauer)

Die Geschichte des Badens in Wien ist direkt verbunden mit der Geschichte der Industrialisierung. Als die Bevölkerungszahl der Stadt Wien von 230.000 Menschen im Jahr 1800 auf rund zwei Millionen Menschen im Jahr 1910 ansteigt, kommt auch ein Bedarf für hygienische Maßnahmen auf. Ende des 19. Jahrhunderts errichtet die Hauptstadt die ersten sogenannten „Volksbrausebäder“, in denen sich die Menschen waschen können. Was anfangs noch ein Versuch ist, wird dann 1919 – im sogenannten „Roten Wien“ – ausgebaut: Zu Kriegsende gibt es in Wien insgesamt 34 städtische Bäder – zehn Jahre später sind es bereits 54. 95 Prozent der Wiener Wohnungen haben damals keinen eigenen Wasseranschluss, das heißt, die Menschen sind auf die öffentliche Infrastruktur angewiesen, wenn sie sauber bleiben möchten. Jeder Bezirk besitzt ab jetzt sein eigenes Bad – mit Ausnahme der Inneren Stadt und Döbling, bei denen man davon ausgegangen ist, dass sich die Menschen das Baden ohnehin leisten können, wenn sie nicht sogar private Bäder zu Hause haben.

Immer mehr rücken neben Hygiene- aber auch Freizeitaspekte in den Vordergrund. Das hat auch mit der Einführung des 8-Stunden-Tages 1918 zu tun: Die Freizeit sollte sinnvoll und gesund genutzt werden, ein politisch gebildeter, geistig und körperlich gesunder Mensch soll geschaffen werden – der, um es in den Worten des „Roten Wien“ auszudrücken, „Neue Mensch“. Sogenannte Strombäder werden Stück für Stück im Donaukanal errichtet – also Badeschiffe, die das Wasser des Donaukanals in länglichen Becken auffangen. Kinderfreibäder, Erwachsenenfreibäder und Strandbäder werden ausgebaut.

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Amalienbad, Ansichtskarte, 1933 (Foto: Wien Museum)

Im Jahr 1933 – am Ende des Roten Wien – gibt es in Wien dann insgesamt 58 städtische Badeanstalten mit 11 Millionen Badegästen pro Jahr. Und die Lebenserwartung steigt zwischen 1910 und 1934 stark an: bei Männern von 43 auf 56 Jahre, bei Frauen von 47 auf 61 Jahre. Das hat aber natürlich nicht nur mit den Bädern zu tun: Auch Wohnbauprogramme, der Ausbau von Freizeitangeboten und eine immer bessere Gesundheitsversorgung spielen eine Rolle. Und sicher auch die Abwesenheit von Weltkriegen.

Heute gibt es in der Stadt Wien 38 Bäder mit etwa 3,5 Millionen Gästen pro Jahr. Jeder Wiener, jede Wienerin besucht also durchschnittlich zweimal jährlich ein öffentliches Bad. Insgesamt 450 ganzjährig Beschäftigte und 440 Saisonkräfte sorgen jeden Tag für das Wohlergehen der Badegäste.

Der Robert des Niro

Im Gänsehäufel gibt es 28 Bademeisterinnen und Bademeister. Einer davon ist Robert. Robert trägt eine weiße Hose, ein weißes Poloshirt und eine weiße Kappe. In der Brusttasche sitzt ein Funkgerät, in der Hand hält er eine rote Pfeife. Robert erzählt, dass er erst im Alter von 30 Jahren schwimmen gelernt hat. Offenbar hatte er ein Talent dafür: Sein Schwimmlehrer hat ihm damals ans Herz gelegt, sich bei den Wiener Bädern zu bewerben. Jetzt ist er schon die siebte Saison Bademeister, hier im sogenannten Niro-Becken.

Zu seinen Aufgaben als Bademeister gehört einerseits die Einhaltung der Baderegeln zu überwachen. Andererseits muss Robert durchgehend das Becken im Blick behalten und aufpassen, dass keiner untergeht. Wenn tatsächlich jemand untergeht, wird eine Taucherkette gebildet – die Bademeister sind die ersten Taucher vor Ort, die dann versuchen, die vermisste Person zu finden. Robert erzählt von seiner Rolle als Streitschlichter, wenn es zu Konflikten kommt. Besonders, wenn es über längere Zeit sehr heiß ist, komme das öfter vor. Er als Bademeister versucht dann, zu deeskalieren. Nur in Ausnahmefällen wird der Sicherheitsdienst oder gar die Polizei gerufen.

Bademeister Robert vom Niro-Becken hat im Alter von 30 Jahren schwimmen gelernt. (Foto: JETZT)

Wenn Robert über seine Arbeit spricht, hat man das Gefühl, er ist am richtigen Platz. Das Bademeister-Dasein macht ihm Freude. Besonders bei Tauch-Einsätzen, wenn es sich um einen Fehlalarm handelt, weil zwar ein Mensch vermisst wird, aber sich eigentlich irgendwo an Land befindet. Dann wird eine Taucherkette gebildet und die Bademeisterinnen und Bademeister tauchen nach dem vermissten Menschen. Wenn dann Entwarnung gegeben wird und die Bademeisterinnen und Bademeister wieder an Land gehen, applaudieren die Badegäste, erzählt Robert. „Da kommst du dir dann ein bisschen wie ein Schauspieler vor“, sagt er. „Man hört im Leben ja eigentlich oft eh nur Negatives und das ist dann schon angenehm.“

Robert sieht sich und seine Funktion als Bademeister hier im Gänsehäufel als Teil eines größeren Ganzen. Hier im Bad halte man zusammen, das Gänsehäufel sei so etwas wie eine „Dorfgemeinschaft“. Hier kennt man sich, es entstehen Freundschaften und man schaut aufeinander.

Besonders bei den Kabinen und Kabanen sei das der Fall: Diese würden teilweise über Generationen hinweg verpachtet. Dass sich da Beziehungen entwickeln, sei nur logisch. Eine Kabane, das ist im Grunde dasselbe wie eine Kabine, also ein etwa 2 Quadratmeter großer Raum, den man die ganze Saison über mieten kann. Im Gegensatz zur Kabine hat die Kabane zusätzlich eine kleine Terrasse. Im Gänsehäufel gibt es knapp 300 davon, normale Saisonkabinen – also Räume ohne Terrasse – gibt es rund 2.200.

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Kabanen (Foto: JETZT)

Nichts wie hin also zum Weststrand, wo sich die Kabanen befinden. Hier ist es ruhig, nur wenige Menschen liegen in der Liegewiese und Kinder sind keine anwesend. Um einen Klapptisch sitzen vier Freundinnen und Freunde zusammen, vor ihnen stehen Mehrwegbecher, gefüllt mit Bier und Aperol-Spritz. Ich frage, ob ich mich mit ihnen unterhalten darf. „Bitte Platz nehmen!“, sagt ein bärtiger Herr mit Glatze ohne T-Shirt. „Solange es nicht intime Fragen werden – weil über Sex im Bad dürfen wir nicht reden.“ Es rennt der Schmäh.

Ich frage die vier, was ihnen das Gänsehäufel bedeutet. Für sie ist das Gänsehäufel ein „familiärer Ort“, wie sie sagen. Einer hilft dem anderen, man grüßt sich und abgesehen davon ist es hier einfach gemütlich und erholsam.

Die vier sind Saisongäste, wenn das Wetter passt, sind sie da. Jede Woche, von Montag bis Freitag. Am Wochenende ist ihnen meistens zu viel los. Die vier haben sich vor einigen Jahren hier im Gänsehäufel kennengelernt.

Im Laufe des Zusammensitzens kommen wir auch auf die Politik zu sprechen, die Welt außerhalb des Bades. Für den Herren ohne T-Shirt eine „gefährliche Frage“, wie er sagt. Die Welt fange nämlich erst nach der Brücke an, die zum Gänsehäufel führt. Und darüber rede man hier nicht gern. Die Nachrichten sollte man sich, wenn es nach den vieren geht, gar nicht erst anhören, die Zeitung lesen sie schon lange nicht mehr. „Man fragt sich: Was soll das Ganze? Es geht nur um Macht, Geld, Geiz und das eigene Prestige. Aber wie es halt immer heißt, solange du dem Wiener das Viertel nicht wegnimmst und die Stelzen, so lange geht er nicht auf die Straße und so lange geht es ihm gut“, sagt einer der Anwesenden. Ob Politik hier im Bad Thema sei? Einhellige Antwort: Nein. Man wolle sich den Tag nicht mit Diskussionen vermiesen. Abgesehen davon könne man eh nichts ändern.

Ich habe Hunger und gehe zum „Wellenbecken Buffet“. Die Kellnerin erzählt mir von grantigen Gästen. Von Hitzewellen, in denen es in der Küche über fünfzig Grad hat. Welche Speisen am besten gehen? Langos, Hotdog und Pommes. Ich aber bestelle mir Käsekrainer mit Pommes. Die Wurst schmeckt alt, aber köstlich.

Die Käsekrainer schmeckt alt, aber köstlich. (Foto: JETZT)

Bei meinem Verdauungsspaziergang treffe ich auf Barbara. Sie ist pensionierte Büroangestellte und kommt, wenn es schön ist, jeden Tag ins Gänsehäufel. Barbara liegt auf einem Liegestuhl und raucht eine Zigarette. Auf einem zweiten Liegestuhl daneben liegt ihr Mann, der eine Kappe über sein Gesicht gelegt hat und nichts sagen will. „Hier ist nicht immer so ein Trubel“, sagt Barbara. Besonders, dass man hier wenig zu tun hat, gefällt ihr: „Das ist doch herrlich, wenn man nichts tut und nichts tun muss, außer man geht ins Wasser, holt sich dann vielleicht einen Kaffee. Man macht ja eh von September bis Mai viel, weil da ist ja eh keine Badesaison, oder?“

Früher sei sie gern unter vielen Leuten gewesen, zum Beispiel auf Konzerten. Das hat sich geändert. Wie so vieles in der Welt. Früher sei etwa alles schön ruhig und friedlich gewesen. Es gab keine Kriege, wenig Katastrophen. „Das schaut jetzt anders aus“, kommentiert Barbara das Weltgeschehen. Besonders um die Jungen macht sie sich Sorgen. Aber wenn man dann ins Bad kommt? Frage ich. „Dann ist die Welt draußen immer noch schrecklich“, antwortet Barbara trocken.

Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist sieben Uhr abends, Badeschluss ist um halb acht. Ich möchte noch schwimmen gehen und spaziere zurück zu meinem Platz. Dann bemerke ich, dass ich meine Badehose vergessen habe. Nach einem ersten Ärger über mich selbst fällt mir der FKK-Bereich ein, den es hier ja auch gibt. 1981 eingerichtet, kann man hier auf einer Fläche von 35.000 Quadratmetern auch ganz ohne Hose baden. Das Gänsehäufel ist das einzige österreichische Freibad, das auch über einen FKK-Bereich verfügt.

Im FKK-Bereich angekommen, ziehe ich mich also aus und springe nackt in die Donau. Das Wasser ist in einem ersten Moment kühl, man gewöhnt sich aber schnell daran. Ich lege mich auf den Rücken und schaue in den strahlenden blauen Himmel über mir. In einem Gefühl des Schwebens stelle ich mir vor, wie es wohl hinter diesem strahlenden Blau aussieht, wie still es dort sein muss. Ob es dort auch Kriege gibt? Zukunftsängste? Autokraten, die ihr Unwesen treiben?

Dann gehe ich wieder hinaus aus dem Wasser, trockne mich ab, ziehe mich an und verlasse das Bad. Ich gehe über die Brücke, die vom Festland zum Gänsehäufel führt. Die Brücke, die für manche hier das Ende der Welt bedeutet. Müde und entspannt zugleich schlendere ich vor mich hin und verpasse den Bus.