Die Geschichte der modernen Kindheit.

Vom mittelalterlichen Bauernhof über das bürgerliche Kinderzimmer bis zu den Kindergewerkschaften Boliviens – wie unser Bild von Kindheit entstand und warum es weltweit so unterschiedlich ist.

Die Geschichte der modernen Kindheit.
Foto: Getty Images

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Sechster Mai 2025, Hamburg. Auf der Bühne der Online Marketing Rockstars Festival sitzt Hollywoodstar Ryan Reynolds und plaudert locker über seine Unternehmen – bis ein junger Mann in der ersten Reihe ein Pappschild hochhält: „Try Flavoured Toothpick“. Reynolds entdeckt ihn, lässt sich von ihm einen Zahnstocher mit Pfirsichgeschmack zuwerfen, steckt ihn sich in den Mund und fragt grinsend ins Publikum, ob da wohl Drogen drin seien, von denen er wissen sollte. Schmecken tut er ihm allemal – Reynolds nennt ihn fantastisch.
Der Clip davon geht auf YouTube viral. 22 Millionen Views hat das Video.

Das Video mit dem Zahnstocher kauenden Ryan Reynolds ist viral gegangen. (Screenshot: youtube.com/@pickemstore/shorts)

Hochgeladen von Folkert Bowler – dem Mann mit dem Schild. Der 23-Jährige hat ein Start-up für Zahnstocher mit Geschmack gegründet und landet mit dieser Guerilla-Marketing-Aktion einen Coup. Denn spätestens von da an kauen nicht nur auf seinem Account Promis von A bis Z auf Zahnstochern herum. Weitere Zahnstocher Start-ups werden gegründet, zum Beispiel vom deutschen Rapper Massiv.

Zahnstocher mit Geschmack in verschiedenen Versionen. (Screenshot: sugarspace.at/collections/massivs-zahnstocher-mit-geschmack)

Bunte Packungen, freche Namen, wie „Bruderherz” oder „Ghetto Cola” machen klar, wer hier angesprochen werden soll: junge Menschen, die von da an in immer mehr Klassenzimmern und auf Pausenhöfen am Stocher kauen. Der Trend ist längst auch an österreichischen und deutschen Schulen angekommen – und erst mal kein Problem. Aber neben den legalen Geschmackszahnstochern kursiert eine deutlich gefährlichere Variante immer häufiger: Nikotin-Zahnstocher, die – je nach Produkt – bis zu dreimal so viel Nikotin enthalten können wie eine Zigarette. Die Zahnstocher werden mit einer Schicht aus Aromen und Nikotin überzogen. Damit schmecken sie je nach Aroma fruchtig, süß oder beispielsweise nach Minze. Das Nikotin wird durch Lutschen oder Kauen abgelöst und über die Mundschleimhaut aufgenommen. Erste Schulen in Österreich haben sie deshalb bereits verboten, Fachleute warnen vor dem Suchtpotenzial.

Jakob Guizetti, Zahnmediziner an der Universität Graz, erklärt das Prinzip: „Der Nikotin-Effekt bei den Zahnstochern kann deutlich stärker sein, als beim Rauchen, wenn man sich den Zahnstocher direkt ins Zahnfleisch steckt.” Nikotin ist im Grunde ein Nervengift, das Pflanzen herstellen, um Insekten abzuwehren. „Man kann sich vorstellen, was das dann in kleinen Kindern auslöst.” Guizetti sieht einen kritischen Punkt auch darin, dass die Zahnstocher einen sanften, harmlos wirkenden Einstieg in die Nikotinwelt geben. „Dann beginnt man vielleicht mit den Snusbeuteln oder kommt zum Rauchen. Davor haben dann auch Eltern Angst, dass es dann weitergeht mit anderen Produkten, die noch schädlicher sind.”

Generation Good Luck?

Lassen wir unsere Kinder und Jugendlichen im Stich? Lassen wir sie immer jünger und völlig ungeschützt in die Gefahren unserer modernen Welt laufen? Reihen sich die Nikotin-Zahnstocher nur in eine lange Liste von Nachlässigkeiten ein – Stichwort: Internetkonsum? Das amerikanische Cybersafety Research Center hat erst kürzlich vorgerechnet, dass mehr als die Hälfte der Sicherheitsfunktionen für Kinder auf Social Media nicht funktioniert.

Wie gehen wir mit unseren Jüngsten um? Wir gehen auf eine Reise durch die Geschichte der Kindheit und Jugend bis in die Gegenwart der Kindergewerkschaften in Südamerika. Warum Kinderarbeit in manchen Teilen der Welt erwünscht ist und wieso das Kinderzimmer eine Erfindung der Moderne ist.

Kaum ein Thema entzweit so zuverlässig wie der richtige Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Plötzlich sind alle Experten und die Meinungen könnten nicht weiter auseinanderliegen: Sind die Kinder von heute verzogen, von Helikoptereltern rundum verwöhnt? Oder erleben wir endlich den überfälligen Abschied von überholten Erziehungsidealen? Lehrerinnen und Lehrer können von diesem Hickhack ein Lied singen.
Aber war Kindheit früher tatsächlich besser – vor Social Media, Smartphones und Nikotin-Zahnstochern? Immerhin bekamen in Frankreich Kinder bis in die 1950er-Jahre Wein zum Mittagessen ausgeschenkt. Prügel galten als normaler Teil der Erziehung, und – damals unheilbare – Krankheiten, machten Kindern zu schaffen.

Also, war Kindheit und Jugendzeit früher besser? Das habe ich Martina Winkler gefragt. Sie ist Historikerin an der Universität Kiel und hat sich speziell mit Kindheit beschäftigt und verweigert sich der Frage nach Besser oder Schlechter konsequent. Das sei „nicht meine Aufgabe als Historikerin“ und generell kompliziert, sagt sie. Eindeutige Fortschritte habe es natürlich gegeben, wie die drastisch gesunkene Kindersterblichkeit, ein Verdienst von Medizin und Impfungen. Bei anderen Dingen sei es komplizierter, weil der Schutz, den wir Kindern heute zugestehen, eben auch immer eine Beschränkung bedeute.
Im Mittelalter etwa hatten Kinder kaum eigene Räume, eigene Zeiten oder eine eigens für sie gemachte Schule – auch keine Spielplätze. Das brachte zweifellos Gefahren mit sich. Gleichzeitig aber waren sie dadurch stärker in die Gemeinschaft eingebunden, oft in größeren Verbänden wie auf Bauernhöfen. Anders als heute war Kindheit also keine fest definierte Lebensphase und wurde kaum separiert vom Erwachsenenalltag gedacht. Die Kinder waren sozusagen überall mit dabei – bei Gutem wie Schlechtem.

Martina Winkler ist Historikerin und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Kindheit. (Foto: Fabian Winkler Fotografie)

Wie zweischneidig der moderne Schutzgedanke sein kann, der auf dem
ebenso modernen Gedanken von Kindern als schutzbedürftige Wesen beruht, zeigt Winkler am Beispiel des Kinderzimmers, das im 19. Jahrhundert im Bürgertum entsteht. „Man kann es verstehen als super, jetzt haben Kinder einen Raum für sich, wo sie sich austoben können, wo es Möbel und Spielzeug für sie gibt. Das ist gut im Sinne unserer Kindheitsvorstellung. Man kann es aber auch so sehen, dass sie damit weggeschoben waren, sie nicht teilgenommen haben, zum Beispiel an Gesprächen mit Erwachsenen und wurden damit ausgeschlossen.” Für Westeuropa datiert Winkler den Beginn der modernen Kindheit auf das 17. und 18. Jahrhundert. Vorher habe man Kinder selbstverständlich auch anders behandelt als Erwachsene, sagt sie – aber erst seither etabliere sich die Vorstellung, dass Kindheit etwas ganz Bestimmtes sein solle: eine schützenswerte, abgegrenzte Lebensphase. Dieser im 18. Jahrhundert entstandene Gedanke bestimmt unser Bild von Kindheit bis heute.

Der Mythos der lieblosen Vergangenheit

Lange ging die Forschung davon aus, dass Kinder vor dieser Zeit kalt und ohne echte emotionale Bindung zu ihren Eltern aufwuchsen. Genau dieses Missverständnis möchte die Historikerin Claudia Jarzebowski ausräumen: „Seit etwa fünfzehn Jahren zeigt die Forschung, dass Kinder im Mittelalter, in der Frühen Neuzeit oder im 19. Jahrhundert von ihren Eltern und ihrer Gemeinschaft mindestens ebenso geliebt wurden wie heute.”

Trotzdem starben viele Kinder früh oder mussten von zuhause weggeschickt werden, weil das Geld oder die Lebensmittel nicht gereicht haben. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür sind die sogenannten Schwabenkinder: Buben und Mädchen aus armen Tälern in Tirol und Vorarlberg, die sich bis vor rund 80 Jahren auf den beschwerlichen Weg ins Schwabenland machten, um dort bei Großbauern zu arbeiten. – eine Geschichte, der ich bereits eine eigene, zweiteilige Serie gewidmet habe.

Die emotionale Bindung zwischen Kindern und Eltern war also manchmal auch einfach davon eingeschränkt, dass die Distanz groß oder das Leben kurz war.

Wie aber entstand unser heutiges Verständnis von Kindheit überhaupt? Eine zentrale Rolle spielte die protestantische Reformationsbewegung, die betonte, wie formbar Kinder seien – und dass man sie erziehen könne und müsse. Die neuen religiösen Gemeinschaften sahen Kinder als Zukunftsressource – was auch eine ganz neue Verantwortung aller Erwachsenen für die Kinder mit sich brachte. „Lange bestimmte vor allem die Kirche, was gut für Kinder sei, dazu das soziale Miteinander in Dorf oder Stadt.”, erklärt Martina Winkler. Ab dem 18. Jahrhundert übernimmt zunehmend der Staat diese Rolle – sichtbar etwa an der Einführung der Schulpflicht. Im 19. Jahrhundert schließlich beginnt die Wissenschaft, sich mit Kinderheilkunde und Kinderpsychologie den Kindern zu widmen. So gab es immer mehr Akteure, die für sich in Anspruch nahmen, Kinder zu verstehen und Verantwortung für sie übernehmen zu müssen. Diese Konkurrenz und die Frage „Wer weiß, was das Beste für unsere Kinder ist“ haben in vieler Hinsicht das 20. Jahrhundert bestimmt.

Die Anfänge des staatlichen Schulwesens in Österreich gehen auf die Schulreform von 1774 unter Maria Theresia zurück. (Foto: IMAGO / teutopress)

Ohne die Vergangenheit verklären zu wollen, sieht Jarzebowski durchaus Aspekte, die früher besser funktionierten als heute. Der entscheidende Unterschied, sagt sie, liege darin, dass Kinder heute massiv als Individuen definiert werden und sich zunehmend auch selbst so verstehen. „Wenn wir zurückgehen, Anfang des 20. Jahrhunderts und noch weiter, waren Kinder immer Teil einer Gemeinschaft. Die individuelle Bestimmung hat bei der Masse der Kinder nicht die Rolle gespielt, die es heute spielt.” Auch die Einbindung in Haushalt und Arbeit sei für das Selbstverständnis von Kindern lange enorm wichtig gewesen. Dass Kinder arbeiteten, war historisch also die Regel, kein Ausnahmefall. Damit war spätestens 1989 Schluss. Denn damals ist die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft getreten, die eine klare Linie hat: Kinderarbeit ist schlecht und soll nicht stattfinden. Darauf lässt man sich leicht einigen – könnte man meinen.

„Ich habe in der Zeitung in Nicaragua einen Artikel gelesen, dass es am Wochenende in einer Provinzhauptstadt ein Treffen der nicaraguanischen Kinderarbeiter geben wird.”, erzählt Georg Wimmer, Journalist und Autor. Zuerst zweifelt er noch an seinen Spanischkenntnissen und kann es kaum glauben: „Ich war völlig von den Socken, weil Kinderarbeit ist doch böse, Kinderarbeit ist verboten?! Wie können sich da Kinder organisieren und sich überhaupt treffen? Ich bin dann aber als Journalist natürlich dorthin gefahren, um zu schauen, was da los ist. Und das war der Beginn einer Recherche.” Es war der Beginn einer jahrelangen Recherche über Kinderarbeit in Südamerika und über Bewegungen wie die Kindergewerkschaften. Ihre Ursprünge waren selten politisch, meist ganz praktisch, erzählt Wimmer: Schuhputzer auf einem Markt brauchten einen sicheren Platz für ihre Putzkästen, oder Kinder hatten Ärger mit einem Erwachsenen oder einem Polizisten. Mit Unterstützung von NGOs, Sozialarbeiterinnen und ehemaligen Kinderarbeitern entstanden daraus, vor allem in Peru und Bolivien, feste Interessenvertretungen mit bis zu 10.000 bis 15.000 Mitgliedern. Die Organisationen geben auch ganz praktische Empfehlungen weiter: nicht nachts arbeiten, die Schule nicht vernachlässigen, wenn möglich leichtere Tätigkeiten übernehmen.

Wie aber rechtfertigen die Menschen dort, dass Kinder überhaupt arbeiten – und für diese nicht erlaubte Sache auch noch demonstrieren? Georg Wimmer hat eine eindrückliche Erfahrung gemacht, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht: Er trifft nachts ein zwölf- oder dreizehnjähriges Mädchen, das ohne Schuhe Kaugummi, Zigaretten und Bonbons verkauft, mitten in der Dunkelheit und allein. Er spricht sie an und schnell geht es auch um ihre Arbeit als Kind. „Die Erwachsenen sagen immer, wir dürfen nicht arbeiten – aber dann müssen wir doch arbeiten.“, sagt das Mädchen zu Georg Wimmer. „Da war so viel Enttäuschung” erzählt Wimmer und man hört ihm an, dass diese Begegnung einschneidend war. „Das sagt ein zwölfjähriges Kind, das die Welt nicht versteht.”

Viele Menschen, denen Wimmer begegnet, verstehen umgekehrt die westliche Perspektive nicht. Ein Vorwurf, den er immer wieder hört: „Ustedes no conocen nuestra realidad.“
Ihr habt keine Ahnung von unserer Realität: drei Fernseher, zwei Autos, ein Kindergartenplatz, Frauen mit eigener Arbeit. Mit unserer Welt hat das nichts zu tun.

Arbeitende Kinder – wie hier einen Schuhputzer – sieht man in Südamerika häufiger. (Foto: IMAGO / Werner Otto)

Von Arbeit und Ausbeutung

Aus seinen Recherchen zieht Wimmer einen differenzierten Schluss und wünscht sich eine ehrlichere, weniger pauschale Debatte. “Das größte Missverständnis ist, dass wir glauben, dass wenn Kinder arbeiten, dass sie dann auch ausgebeutet sind.”

Er vergleicht das gern mit der Hilfe am Bauernhof daheim. „Da hilft man mit, das verstehen wir. Aber selbst dort ist die Unterscheidung wichtig – Arbeit versus Ausbeutung. Ich kann auch am Bauernhof ausgebeutet werden, wenn ich zu lange, zu schwer arbeiten muss, wenn ich als Kind überfordert werde.”

Auch wenn man zwei Regionen mit unterschiedlichen Kontexten nie eins zu eins vergleichen kann, zeigt ein Blick in die europäische Historie, dass auch hier Kinderarbeit lange tief verankert war, wie Martina Winkler erklärt. Dass Kinder nicht arbeiten, sei historisch gesehen die große Ausnahme, erklärt Winkler – noch im 19. Jahrhundert war es völlig normal, dass sie in Manufakturen, Heimarbeit oder Landwirtschaft mitarbeiteten. Erst mit der Neuzeit habe sich die Idee eines „pädagogischen Moratoriums“ durchgesetzt: Kinder werden bewusst von der Arbeit freigestellt. Im Mittelalter war das anders – dort erledigten Kinder, was sie schaffen konnten.

Kinder wurden früh eingesetzt und halfen dort, wo sie eingesetzt werden konnten. (Foto: IMAGO / Photo12)

Ausdrücklich will Georg Wimmer aber negative Seiten nicht ausblenden oder ignorieren. „Ich will nichts schönreden und alles, was wir uns an Ausbeutung und schlechten Dingen vorstellen können, existiert auch.” Nur seien es fast nie die Eltern selbst, die ihre Kinder ausbeuten. „Die Ausbeutung, das ist oft das System – also das Wirtschaftssystem – das ist die Welt, in der wir leben.” Was meint Wimmer damit? Er sieht Phänomene wie Kinderarbeit als Symptom eines Wirtschaftssystems, das für manche kaum Chancen bietet. Auch deswegen wünscht er sich einen anderen Zugang zu den Kindern, die arbeiten müssen.

„Also ich bin dafür, dass man alles tut, um die arbeitenden Kinder und ihre Eltern und Familien zu unterstützen, um ihre Lage zu verbessern. Aber nur daherzukommen und zu sagen, ihr müsstet sofort aufhören zu arbeiten, weil das ist schlecht und ihr verbaut euch unsere Zukunft. Das ist ein Irrsinn aus deren Sicht und wenn wir nachdenken, müssen wir auch begreifen, dass das ein Irrsinn ist. Verbaust du deine Zukunft? Was soll das heißen, wenn ich jetzt nichts zu essen habe. Wenn ich dich von dort weghole, wo du dein tägliches Brot verdienst, ist immer die Frage, was biete ich dir an? Die brauchen Lösungen für das Jetzt, für die Gegenwart.”

Im Vergleich dazu haben Kinder und Jugendliche in Österreich im Jetzt vergleichsweise kleine Sorgen – auch wenn ein Trend wie die Nikotin-Zahnstocher nicht unterschätzt werden sollte. Guizetti warnt vor den Folgen des chronischen Konsums: Die mechanische und chemische Reizung vor allem der Schleimhaut durch Zahnstocher oder auch Snusbeutel kann zu einer sogenannten Leukoplakie führen, einer weißlichen Gewebeveränderung, die sich zu Mundschleimhautkrebs entwickeln kann.

Ein Problem bei den Nikotin-Zahnstochern ist, dass sie schwer zu regulieren sind, weil sie in Österreich eigentlich gar nicht zugelassen sind, aber von Jugendlichen relativ unkompliziert aus ausländischen Onlineshops bestellt werden.
In Tirol und der Steiermark haben deswegen mehrere Schulen ein generelles Zahnstocher-Verbot erlassen. Und auch die Politik wird aktiv – zumindest beim ebenfalls gefährlichen Snus – den Nikotin-Beuteln. Sie fallen seit wenigen Monaten unter das Tabakmonopolgesetz und dürfen nur mehr im Fachhandel erworben werden. Onlineverkauf und Bewerbung sind verboten.

Im Audio wurden folgende Quellen zitiert:

Ryan Reynolds tried our toothpick

"Besser als Kaugummi" Massiv Zahnstocher im Test

Audioproduktion und Mix: Patrik Haas