„Sind Sie nicht der Verleger, der in Klagenfurt…?“ Was man Christian W. Mucha nicht fragen darf

Gibt es im österreichischen Journalismus Themen, über die nicht berichtet wird? Die Antwort lautet: jein. Bei Rechtsbrüchen mächtiger Medien-Männer werden deren Namen gern verschwiegen. Das zeigt sich auch beim Verleger Christian Mucha, der im Frühjahr rechtskräftig wegen gefährlicher Drohung zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt wurde. Wir haben Herrn Mucha darauf angesprochen und dabei einiges über den Wiener Medienbetrieb gelernt.

„Sind Sie nicht der Verleger, der in Klagenfurt…?“ Was man Christian W. Mucha nicht fragen darf
Illustration: Hedi Lusser/JETZT

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Am Tag nach dem Interview, das der schillernde, 72-jährige Verleger Christian W. Mucha aufgrund einer ihm ungeheuerlich erscheinenden Frage vorzeitig beendete, läutete in der JETZT-Redaktion zweimal kurz nacheinander das Telefon. Meine Kollegin Claudia kümmerte sich um die Anrufe.

Um 9:21 Uhr meldete sich ein älterer Herr mit markanter Stimme, der sich unter dem Namen Dr. Neuner vorstellte und mit einer Festnetznummer aus Muchas MG Mediengruppe GmbH anrief. Neuner begehrte die Telefonnummer unseres Herausgebers zu erfahren. Florian aber war in einem Meeting, er ging nicht ran. Eine Viertelstunde später läutete es bei Claudia erneut. Wieder von der Festnetznummer des Mucha-Verlags, bloß mit einer anderen Durchwahl, wieder ein älterer Herr mit auffällig ähnlicher Stimme. „Sind Sie der Herr Neuner von gerade eben?“, fragte Claudia. „Nein, ich bin von einem Verlag. Bitte die Nummer von Herrn Pantelouris“, erklärte der Anrufer.

Gemeint war Michalis, unser Chefredakteur, mit dem ich Mucha tags zuvor getroffen hatte, in dessen eleganter Innenstadt-Redaktion am Burgring, nahe dem Volksgarten. Mucha gehört zu den bekannteren Verlegerpersönlichkeiten der zweiten Reihe. Das von ihm vor bald einem halben Jahrhundert gegründete Medienhaus verlegte bis vor Kurzem unter anderem gedruckte Fachmagazine für Gastronomie oder Tourismus.

„Ich habe sie alle hinrichten lassen“

Bekannter war und ist das Branchenblatt Extradienst, das im freien Handel kaum erhältlich war – ein anzeigenfinanziertes Periodikum mit einer Auflage von gut 10.000 Exemplaren, das in besten Zeiten hunderte Seiten dick war und an ausgewählte Stakeholder in Zeitungsredaktionen und PR-Agenturen verschickt wurde. Zu den besonders starken Anzeigenkunden gehörte lange Zeit der ORF, auch Zeitungen und Agenturen inserierten großflächig im Extradienst. Mitunter gab es mehr Inserate als redaktionelle Artikel. Aber das Geschäft mit den Anzeigen ist in den letzten Jahren eingebrochen. So wurde die Printausgabe des Extradienst eingestellt. Er erscheint wie alle anderen Magazine nur noch online mit stark reduziertem Inhalt. Dazu schreibt Mucha einen Newsletter darüber, was ihn gerade beschäftigt.

Der Verleger Christian Mucha und seine Ehefrau Ekatarina wissen sich in der Öffentlichkeit zu inszenieren. (Foto: IMAGO / SEPA.Media)

Für Gesprächsstoff in der Branche sorgten die in der Regel von Mucha selbst verfassten Extradienst-Insiderstorys über Führungskräfte in den Redaktionen, die mitunter ziemlich vernichtend geschrieben waren, weil sie auf vermeintliche charakterliche Schwächen und Fehlverhalten abzielten. In bereits veröffentlichten, älteren Interviews spricht Mucha gerne davon, dass er für einen „angstfreien“ Journalismus plädiere, ohne Scheu vor Konfrontation. Dem NEWS-Redakteur Heinz Sichrovsky schilderte er seinen Zugang mit der Legende eines sterbenskranken Herzogs, der in seiner letzten Stunde von einem Priester gedrängt wird, seinen Feinden zu vergeben. Der Herzog lehnt ab mit den Worten: „Ich habe keine Feinde. Ich habe sie alle hinrichten lassen.“

Ich habe mit zwei Menschen gesprochen, die in der Vergangenheit zur Zielscheibe von Muchas Furor wurden. Beide Quellen erklären, dass sie vor Veröffentlichung nicht kontaktiert wurden – wie es die Grundsätze des sauberen Journalismus erfordern. Und dass es sich um die bloße Wiedergabe von Gerüchten gehandelt habe, die sich widerlegen ließen. Beide sagen, dass ihnen die Extradienst-Stories beruflich geschadet hätten, in einem Fall erheblich.

Auch darüber haben wir mit Mucha gesprochen und seine Antworten waren – bemerkenswert.

Niemand soll über seine Verurteilung schreiben

Wir dürfen sie an dieser Stelle nicht wiedergeben, weil Mucha dem Interview nur unter der Bedingung zugestimmt hatte, dieses autorisieren zu dürfen. Das ist im Journalismus nicht unüblich, wir haben eingewilligt. Das Recht auf Autorisierung bedeutet aber auch, dass ein Interview zur Gänze zurückgezogen werden kann, was Mucha getan hat. Was er in dem gut 40-minütigen, mitunter kontroversen und an manchen Stellen recht schrägen Gespräch gesagt hat, darf nicht veröffentlicht werden. Wohl aber unsere Fragen.

Die Frage, die zum Abbruch des Gesprächs führte, lautete: „Sind Sie nicht der Verleger, der in Klagenfurt…“

Mucha wurde vor einem halben Jahr am Landesgericht Klagenfurt rechtskräftig wegen gefährlicher Drohung und übler Nachrede zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten verurteilt. Gegen das Urteil kann in Österreich nicht mehr berufen werden. Noch im Gerichtssaal hatte Mucha die anwesenden Journalistinnen und Journalisten gewarnt, seinen Namen zu nennen – dies würde zu einer Klage führen. Daran haben sich alle gehalten, wenn auch mitunter widerwillig.

Am Tag nach dem Interview erreichte Mucha Michalis schließlich am Handy. Auch aus diesem Gespräch darf natürlich nicht zitiert werden. Was sich sagen lässt: Es machte keinen Unterschied. Wir sind JETZT. Wir schreiben, was wir beweisen können und für berichtenswert halten. Beides ist hier der Fall.

„Sie sind imagemäßig tot. Das steht morgen in allen Zeitungen“

Immerhin wurde in vielen Medien über den Vorfall in Klagenfurt und die folgenden Gerichtsprozesse ausführlich berichtet, nur eben ohne Namensnennung. Der Verleger Mucha war vor drei Jahren in einem auf Apple-Geräte spezialisierten Computershop mit einem Lehrling aneinandergeraten. Dieser hatte sich geweigert, dem prominenten Kunden – Tage zuvor wurde ihm eine hohe Auszeichnung der Kärntner Landesregierung verliehen – eine Handyfolie kostenlos zu tauschen. Der Streit eskalierte, Mucha begann, den jungen Mann mit seiner Handykamera zu filmen. Er drohte ihm: „Sie sind tot! Sie sind imagemäßig tot!“ Und weiter: „Das steht morgen in allen Zeitungen.“

Der Lehrling aus Klagenfurt rief schließlich die Polizei. Einer der Uniformierten sagte später vor Gericht aus. Mucha, so erzählte er, habe auch ihn beschimpft, mit den Worten: „Was glaubt ihr, wer ihr eigentlich seid?“ Der Beamte habe klargestellt, dass er alle Menschen gleich behandle – unabhängig von deren gesellschaftlichen Rang. Und dass Mucha sich beruhigen möge, weil ihm sonst im schlimmsten Fall eine Festnahme drohen könne. Dazu kam es nicht.

Nach der rechtskräftigen Verurteilung thematisierte der liberale Standard in einer Analyse die fehlende Namensnennung. „Die Causa ist grenzwertig, die Nennung des Namens jedenfalls mit einem rechtlichen Risiko verbunden“, hieß es dort. Man sei eben vorsichtig, obwohl es durchaus auch Argumente für eine Namensnennung gebe.

Mucha ist eine Person der Öffentlichkeit

Der Verleger Mucha ist kein einfacher Staatsbürger, sondern jemand mit einer erheblichen Medienpräsenz, insbesondere bei dem Krawallmedium Österreich. Dessen Herausgeber Wolfgang Fellner war sein Trauzeuge. Mucha diskutiert regelmäßig bei dessen Talkmagazin Fellner Live, wo er ziemlich kräftig austeilt – gerne gegen den ORF. So ruppig war er da übrigens nicht immer. Der langjährige, SPÖ-nahe Generaldirektor Alexander Wrabetz, kam im Extradienst meist ganz gut weg. Der ÖVP-nahe Nachfolger Roland Weißmann erzählte Mucha nach seinem unrühmlichen Abgang wegen Vorwürfen schweren Fehlverhaltens gegenüber einer Mitarbeiterin sogar exklusiv seine Version der Geschichte.

Der Herausgeber von "Österreich", Wolfgang Fellner, war Trauzeuge, als Mucha vor 16 Jahren seine Gattin Ekaterina ehelichte. Bei "Fellner Live" ist Mucha Stammgast, über seine privaten Ärgernisse wird in "Österreich" mitfühlend berichtet. (Foto: APA-Images / Schöndorfer)

Mucha kommt in Österreich aber nicht nur als Kommentator vor. Dort wird auch auffällig viel über sein luxuriöses Privatleben berichtet, das Mucha in den sozialen Medien gerne zur Schau stellt. Zuletzt erschien in Österreich ein langer, bemerkenswert mitfühlender Aufsatz über Muchas „verdienten Urlaub“ nach einem kräftezehrenden Rechtsstreit. Herr Mucha ist Miteigentümer eines noblen Palais in Nizza und hatte sich sowohl mit den anderen Besitzern als auch mit der Hausverwaltung zerkracht.

Der Verleger ist eine Person der Öffentlichkeit. Als solcher hat er – so sieht es das österreichische Medienrecht – weniger Anspruch auf Persönlichkeitsschutz als gewöhnliche Menschen. Wer sich gerne in den Mittelpunkt stellt, um zu funkeln, muss auch aushalten, dass die glanzlosen Aspekte der Biografie ausgeleuchtet werden.

Und noch etwas spricht dafür, seinen Namen öffentlich zu machen. Denn seine Drohungen gegenüber dem Lehrling waren mehr als reine Unmutsäußerungen. Du erinnerst dich: „Sie sind imagemäßig tot, das steht morgen in allen Zeitungen.“ Der Verleger Mucha brachte seine eigene Medienmacht ins Spiel, weil er dem Lehrling mit negativer Presse drohte. Der junge Mann hat nach dem Vorfall übrigens seinen Job verloren.

In den sozialen Medien hielten sich nicht alle an den Maulkorb

Das Schweigen der Medien zu Muchas Namen ist umso bemerkenswerter, weil sich zumindest eine publizistische Stimme nicht daran hielt. Helge Fahrnberger, Gründer des Medien-Watchblogs Kobuk, teilte nach der Verkündung des rechtskräftigen Urteils einen entsprechenden ORF-Artikel auf Bluesky und schrieb: „Warum wird Christian W. Mucha hier nicht namentlich genannt. Er ist eine Person des öffentlichen Lebens.“ Der Tweet wurde immerhin 53 Mal geteilt, unter anderem von ZIB2-Anchorman Armin Wolf. Der, das muss man dazusagen, eine der liebsten Zielscheiben Muchas ist.

Bald nach dem Posting, so erzählt es Helge Fahrnberger, bekam er einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Am anderen Ende der Leitung sei ein älterer Herr gewesen, mit ungarischem Akzent, der sich als Istvan Farkas vorstellte – und als Freund Muchas. In einer Notiz hat Fahrnberger den Inhalt des Gesprächs zusammengefasst, ich darf daraus zitieren: „Er wäre ein Freund des Verlegers und würde inständig an mich appellieren, das Posting offline zu nehmen. Dann würde ich auch nicht geklagt.“ Farkas habe weiterhin darauf hingewiesen, dass Mucha aufgrund des Postings am Boden zerstört sei und er sich ernsthaft Sorgen um den Freund machen würde.

Fahrnberger mege doch Ainsicht haben.

Der Kobuk-Gründer weigerte sich, das Posting zu löschen. Er wurde nicht geklagt und hat seither weder von Mucha noch von Istvan Farkas gehört.

Was schon die Frage aufwirft: Werden in Österreich einflussreiche Menschen aus der Medienbranche ohne guten Grund von anderen Medien geschont, wenn sie gröbere Probleme mit der Justiz bekommen? Du erinnerst dich vielleicht daran, dass Muchas Trauzeuge, der Österreich-Herausgeber Wolfgang Fellner – über dessen Geschäftspraktiken die Rechercheplattform Dossier gerade ein exzellentes Sonderheft herausgebracht hat  – vor einigen Jahren im Gerichtssaal einräumen musste, dass er zwei Mitarbeiterinnen sexuell belästigt hatte. Als die Vorwürfe erstmals aufkamen, wurde zwar darüber berichtet – allerdings ohne Namensnennung des Boulevardbarons.

Werden mächtige Männer medial geschont?

Das änderte sich erst, als Christina Pausackl – damals Redakteurin von ZEIT Österreich, heute Chefredakteurin des Monatsmagazins DATUM – den Fall in einer langen Recherche aufrollte. Die Hamburger Verlagsleitung der ZEIT hielt die Sache jedenfalls für berichtenswert. Daraufhin brachen auch alle anderen Medien ihr Schweigen über die Identität des einflussreichen Herausgebers, der seine Macht missbraucht hatte.

Auch über die Verurteilung von Richard Grasl – heute Geschäftsführer von Kurier, Profil und Mediaprint, zuvor stellvertretender Chefredakteur des Kurier – wurde jahrelang nicht berichtet. Er hatte 2017 alkoholisiert bei einem riskanten Motorboot-Manöver einen Unfall gebaut, bei dem ein Freund ums Leben kam. Grasl wurde zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Weil ihm Fußfesseln zugebilligt wurden, konnte er in dieser Zeit weiterhin seiner Tätigkeit als Führungskraft beim Kurier nachgehen.

Den früheren ORF-Generaldirektor Roland Weißmann und den Mediaprint-Chef Richard Grasl eint ein Vertrauensverhältnis zu Mucha. Beide haben ihm für den Extradienst bereits ihr Herz ausgeschüttet. (Foto: IMAGO / SEPA.Media)

Es war ironischerweise Christian Mucha, der das Schweigen brach – indem er Grasl bei einem Interview auf das Thema ansprach. Zusammen mit DATUM-Herausgeber Sebastian Loudon habe ich vor drei Jahren die Hintergründe des Falls recherchiert.

Medien berichten zu wenig kritisch über Medien

Noch einmal die Frage: Gibt es bei den österreichischen Medien eine Beißhemmung, wenn es um wichtige Leute aus der eigenen Branche geht? Ganz von der Hand zu weisen ist das wohl nicht. Es ist schwer vorstellbar, dass Zeitungen bei Politikern oder Prominenten aus anderen Branchen ähnlich zurückhaltend agieren. Aber warum eigentlich? „Man kann nur Vermutungen anstellen“, sagt Daniela Kraus, Generalsekretärin des traditionsreichen Presseclubs Concordia. Sie ist überzeugt: Viele Journalistinnen und Journalisten in den etablierten Medien würden über solche Fälle gerne schreiben. Die Entscheidung darüber werde aber eher auf der höheren Ebene getroffen. Vielfach spiele wohl tatsächlich das Klagsrisiko eine große Rolle, zumal das Medienrecht in Österreich in diesem Bereich vergleichsweise streng sei.

Die finanzielle Lage ist in beinahe allen Redaktionen mehr als gespannt, eine möglicherweise kostspielige Verurteilung wolle man nicht in Kauf nehmen. Aber das sei nicht der einzige Grund: „Es gibt in Österreich viel zu wenig Medienjournalismus“, sagt Kraus. Das zeige sich auch in der dürftigen Berichterstattung über die regelmäßigen Kündigungswellen in vielen Redaktionen – die aus Sicht der Demokratie durchaus relevant und besorgniserregend sind.

Auch Kobuk-Gründer Helge Fahrnberger ist überzeugt, dass die Zurückhaltung der Medien bei Verfehlungen mächtiger Männer in der Zeitungswelt viel mit der prekären wirtschaftlichen Lage zu tun habe. „Der, über den man heute schreibt, könnte in ein paar Jahren vielleicht der Einzige sein, bei dem man noch einen Job bekommt“, sagt Fahrnberger. Die existenziellen Sorgen vieler Journalistinnen und Journalisten mache diese nicht mutiger.

Was durchaus nachvollziehbar ist.

Niemand ist per Sie, man kennt einander

Und noch ein Faktor spiele eine Rolle: die große Nähe der handelnden Personen. Denn es gibt hierzulande praktisch nur einen großen Medienstandort, nämlich Wien. Und da sei die Szene überschaubar, weil man einander regelmäßig über den Weg laufe, auf Podien miteinander diskutiere und danach noch gern ein Achterl Wein oder zwei trinke. Das Sie-Wort ist unter Journalistinnen und Journalisten die absolute Ausnahme, man duzt einander amikal – auch und gerade in den Chefetagen.

In Deutschland oder der Schweiz ist das ganz anders. Da verteilt sich der Journalismus jeweils auf viele größere Städte, es gibt viel weniger Austausch im realen Leben. Die Süddeutsche Zeitung in München hat schon rein örtlich viel mehr Distanz zur FAZ in Frankfurt, der Hamburger Spiegel keinen Beißreflex gegenüber der BILD in Berlin. In Wien kennt halt jede jeden, zumindest in der Medienbranche.

All das ist auf einer rein menschlichen Ebene durchaus verständlich. Aber die Zurückhaltung bei groben Verfehlungen von Leuten aus der eigenen Branche trägt zur Mythenbildung über eine mediale Verschwörung bei, die es in der Tat so nicht gibt. Die Glaubwürdigkeit des Journalismus steht hier am Spiel.

Zumal sich die Namen der mächtigen Medien-Männer meist ohnehin recht einfach googeln lassen.

Nachtrag: Am Tag vor der Veröffentlichung dieses Textes hat Christian W. Mucha mit unterschiedlichen Telefonnummern insgesamt sechs Mal in unserer Redaktion und bei einzelnen Redaktionsmitgliedern angerufen. Aus den Gesprächen dürfen wir nicht zitieren. Es wäre aber für diesen Text ohnehin nicht von Belang.

Audioproduktion und -mix: Katharina Darya Ressl